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Die bekannte Zeitunghandelsblatt.com

Keine Sorge, hier passiert dir nichts. Das ist nicht das Handelsblatt, sondern ein kostenloses Bildungsprojekt zu IT-Sicherheit. Der Name ist ein Augenzwinkern: Genau so arbeiten Betrüger, mit einem Buchstaben, der kaum auffällt. Und genau das lernst du hier.

In 3 Minuten erkennst du solche Tricks beim nächsten Mal selbst.

Mit Kapitel 1 anfangen Ein Buchstabe genügt · ca. 3 Minuten

Keine Nachrichten, keine Anmeldung, keine Datensammlung. Dein Lernfortschritt bleibt auf deinem Gerät. Schon passiert? Was du jetzt tun kannst

Dein Lernweg

0 von 49 Kapiteln geschafft

Level: Neugierig

Danach geht die Reise weiter

Kapitel 1 ist der Anfang. Danach geht es Schritt für Schritt weiter, vom Tippfehler bis zur abgesicherten Familie, in 4 Etappen. Jedes Kapitel dauert nur ein paar Minuten, und du kannst überall einsteigen.

Zum Mitnehmen, falls du gleich weiterwillst

Die 10-Sekunden-Regel gegen Phishing

Bevor du in einer E-Mail klickst: Lies die Absender-Adresse und den Link Buchstabe für Buchstabe. Fahr mit der Maus über einen Link, ohne zu klicken, dann siehst du die echte Zieladresse. Passt dort auch nur ein Buchstabe nicht, dann klick nicht. Wie das genau geht →

Wer hinter handeisblatt steht

Dominik Schramke, IT-Forensiker und Digitaler Ersthelfer des BSI. Er erklärt hier in einfacher Sprache, wie Betrug im Netz funktioniert und wie du dich schützt. Privat und ehrenamtlich: keine Behörde, kein Verlag, kein Unternehmen. Mehr über Dominik Schramke

Stand: · 49 Kapitel in 4 Etappen

Warum uns das alle angeht, und warum es diese Seite gibt →

Zuletzt ergänzt (28.09.2026): Sicher unterwegs · Kindersicherung, die wirklich hilft · Wenn das Netz zur Waffe wird · Was du KI-Chatbots anvertraust